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Wenn dauerhafte Erschöpfung einen Namen hat!

09. Oktober 2016

Eine Vielzahl an Menschen leiden unter ständiger Müdigkeit – nicht selten hat diese Erschöpfung sogar einen Namen. Das chronische Erschöpfungssyndrom (CFS) tritt bei mittlerweile ca. 4 % der Bevölkerung auf. Dabei sind deutlich weniger Aktivitäten und kognitive und emotionale Störungen wichtige Indizien zur Diagnose von CFS.

Wie kommt es allerdings dazu?

Müdigkeit entsteht immer dann, wenn unser Körper einen zu großen Energieverbrauch aufweist. Der müde Zustand wiederum löst in unserem Körper Stress aus, welcher schlussendlich für weitere veränderter Funktionen des Körpers verantwortlich ist. Man erkennt: Das CFS hat einen komplexen Hintergrund.

Faktoren, die zu Müdigkeit und Stress führen können, sind in unserer heutigen modernen Zeit allgegenwärtig. Schlafentzug, schlechte Ernährung, zu wenig Bewegung, Umweltgifte – all das fördert den Stressspiegel und unser Körper reagiert mit einem erhöhten Glucosespiegel im Blut, damit die Organe besser versorgt werden. Dabei werden verschiedene Barrieren, wie im Mund- oder Darm geöffnet.  Dabei ist die Gefahr, dass auch schlechte Bakterien in das Blut gelangen. Dank meines Bio-ScanSwa kann ich die Darmflora-Werte eines Menschen analysieren und somit zur Erkennung von CFS beitragen.

Wie geht man dagegen vor?

Sollte man unter dem chronischen Erschöpfungssyndrom leiden, gibt es unterschiedliche Therapieformen.

1)     Wiederherstellung der Darmbarrieren

2)     Kognitive Verhaltenstherapie

Dabei werden diese Therapieformen oftmals in Kombination verwendet, da man beim CFS unter anderem unter einer Entzündung von Gehirnbereichen leidet und damit eine ganzheitliche Gesundung am effizientesten passiert.