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Wenn die Gedanken den Heilungsprozess beeinflussen!

23. September 2016

Heutzutage ist den meisten Menschen bewusst, dass Verletzungen nicht mehr nur aus rein körperlichen Gründen verursacht werden. Der Faktor „Psyche“ nimmt eine wichtige Rolle in diesem Bereich ein. Insbesondere im Leistungssport sind der Heilungsprozess und die anschließende Prävention vor erneuter Verletzung ausschlaggebend.

Aus diesem Grund kommen im Leistungssport vermehrt Sportpsychologen zum Einsatz, die zusammen mit den Sportlern an ihrer mentalen Einstellung arbeiten – sowohl im Wettkampf, um möglichen Druck und Erwartungen begegnen zu können, wie aber auch bei Verletzungen, um diese Zeit positiv nutzen zu können und gestärkt herauszugehen.

Laut einer Studie der Sporthochschule Köln sind mittlerweile 5-10% der Sportverletzungen durch psychologischen Faktoren erklärbar. Positiv eingestellte Menschen haben z.B. einen niedrigeren Blutdruck.

Wie kann man aber die Zeit einer Verletzung positiv nutzen?

  • Grund der Verletzung erkunden – Ist eine Trainingsgewohnheit dafür verantwortlich?
  • Welche Bereiche kann ich trotz meiner Verletzung verbessern?
  • Bewegungsabläufe im Kopf trainieren!

Um die meist lange Zeit einer Verletzung zu bewältigen und gestärkt daraus hervorzugehen, ist es sinnvoll, sich Etappenziele während der Verletzungsphase zu setzen, damit die Zeiträume bis zum nächsten Ziel überschaubarer werden.

Fazit: Seien Sie positiv und nutzen Sie die Verletzungszeit für sich und Ihre Weiterentwicklung!