Neuigkeiten

« Zurück zur Übersicht

Der Lachs muss auf den Tisch!

07. September 2016

Nachdem ich in meinem letzten Bericht „Fette – ein Muss für mich“ über die Grundkentnisse der Fette informiert habe, möchte ich heute einen noch genaueren Blick auf das Thema der gesättigten und ungesättigten Fettsäuren werfen.

Fette bestehen aus Triglyceriden, d.h. einem Teil Alkohol und insgesamt drei Fettsäuren. Diese unterscheiden sich darin, ob diese gesättigt bzw. ungesättigt sind.

Gesättigte Fettsäuren haben in unserer Gesellschaft einen schlechten Ruf und gelten als Verursacher von Herzerkrankungen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass diese vermehrt in tierischen Lebensmittel vorkommen. Dennoch ist diese Annahme nicht richtig. Auch gesättigte Fettsäuren sind durchaus ein wichtige Komponente für unseren Körper.

Bei den gesättigten Fettsäuren sollte man lediglich folgende drei Fettsäuren vermeiden: Laurin, Myristin und Palmitinsäure. Denn hier wurde ein negativer Einfluss auf den Cholesterinwert gemessen, der vor allem beim gleichzeitigen Konsum von Zucker auftauchte.

Besonders zu empfehlen sind hingegen die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, zu denen auch die sogenannten „Allzweckwaffe“ Omega-3-Fettsäuren zählen, die in fettreichen Fischen wie z.B. Lachs und Makrele vorkommen.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind essentiell für unseren Körper und daher unabdingbar diese über die Nahrung aufzunehmen. Die positiven Eigenschaften, wie Senkung des Cholesterinspiegels oder auch Linderung von Entzündungen, sollte den Menschen bewusst machen, dass Produkte mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren ein Pflichtbestandteil unserer Gerichte sein muss.

So kann man zum Beispiel schon durch die Nutzung bestimmter Öle, wie Sonnenblumen-, Raps-, Walnuss- und Leinöl sich etwas Gutes tun und seinem Körper mehrfach ungesättigte Fettsäuren zuführen!