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Oftmals vergessen: Die Wichtigkeit von Mikronährstoffen!

25. August 2016

Spricht man mit Menschen über das Thema Ernährung, so fallen im ersten Atemzug gleich die Begriffe Kalorien, Fette, Protein und Kohlenhydrate. Insbesondere in den letzten Monaten und Jahren boomen die Fitness- und Ernährungsbranche und damit Themen wie Low Carb, Low Fat und vieles andere.

Dabei ist den meisten Menschen nicht bewusst, dass neben den sogenannten Makronährstoffen (Proteine, Kohlenhydrate und Fette) vor allem die Mikronährstoffe, wie z.B. Vitamine und Mineralien eine beachtliche, wenn nicht sogar essentielle, Bedeutung für unseren Stoffwechsel haben.

Neben den Mikronährstoffen an für sich, ist die ausreichende Versorgung auch wichtig für die Produktion von weiteren Stoffen. So werden Folsäure und B-Vitamine benötigt, um körpereigenes L-Carnitin zu produzieren, welches der Fettverbrennung dient.

Ein ebenso wichtiger Mikronährstoff, dessen Mangel ich oftmals über die Analyse mit dem Bioscan-Swa erkenne, ist Zink, der für etliche Prozesse ausschlaggebend ist.

Auch Iod ist ein Mikronährstoff, der von vielen Menschen jedoch falsch bzw. negativ bewertet wird. Unser Körper benötigt das Iod, um in der Schilddrüse Hormone zu bilden, welche schlussendlich wieder Einfluss auf unseren Stoffwechsel haben.

Es lässt sich also erkennen, dass alle Mikronährstoffe viele verschiedene Aufgaben haben und Grundlage zur Bildung von anderen Stoffen in unserem Körper sind, damit dieser funktioniert. Umso wichtiger ist es, Mangel an Mikronährstoffen zu erkennen (z.B. durch eine Analyse mit dem Bioscan-Swa) und zu beheben, damit viele Prozesse im Körper verbessert werden können.