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Deep Squat, Hürdenschritt und Inline Lunge

24. Juli 2016

Im zweiten Teil der Serie zum Thema „Functional Movement Screen“ geht es um die sieben verschiedenen Übungen, auch genannt „Screens“, die von den Kunden ausgeführt werden, um Aussagen über die Stabilität und Mobilität der einzelnen Körperteile treffen zu können.

Deep Squat – tiefe Kniebeuge

Als erste Übung steht ein „Deep Squat“, die tiefe Kniebeuge, auf dem Programm. Dabei werden nicht nur die Funktionalität von den unteren Extremitäten und Gelenken, d.h. Sprunggelenk, Knie und Hüfte überprüft, sondern durch das Hinzunehmen eines Stabes, welcher über den Kopf gehalten wird, auch die Mobilität der Schultern analysiert werden.

Dabei ist die Kniebeuge Ausgangspunkt vieler alltäglicher Bewegungen und somit extrem wichtig für unsere Bewegungsmuster.

 

Hürdenschritt

Der zweite Screen beschäftigt sich mit der Bewegung des Hürdenschritts, d.h. ein Bein wird angehoben, um über eine Hürde zu gelangen. Dabei steht der Kunde zeitweise auf nur einem Bein, welches neben der Koordination auch die Stabilität zwischen Hüfte und Rumpf beurteilt.

Ebenso wie die tiefe Kniebeuge ist der Hürdenschritt ein alltägliches Bewegungsmuster, welches wir unbewusst für viele verschiedene Aktivitäten nutzen.

 

Inline Lunge

Bei dem dritten Screen handelt es sich um den „Inline Lunge“, das Knien mit einem rechtwinkligen und einem angewinkelten Bein. Dabei ist vor allem das Gleichgewicht und das Ausbalancieren für unseren Körper angesagt. Dies ist allerdings nur dann möglich, wenn der Kunde nicht an Verkürzungen und/oder Dysbalancen einzelner Muskelpartien leidet.

Im letzten Teil der Serie erkläre ich Ihnen noch die restlichen vier Screens, die den „Functional Movement Screen“ komplettieren.